Implantologie

Implantologie - die präzise Herstellung von Implantaten

Implantologie-zahnarzt-wiesbadenImplantate werden weltweit immer häufiger nachgefragt und auch eingesetzt. Unter Implantaten verstehen wir künstliche  Zahnwurzeln, die  der Zahnarzt oder Kieferchirurg anstelle der verloren gegangenen Zähne in den Kieferknochen einsetzt. Wir  unterscheiden Implantate nach  der Form: es gibt wurzelförmige  Implantate, die sich nach unten hin verjüngen, ähnlich wie eine Zahnwurzel, es gibt  zylindrische Implantate, die über ihre ganze Länge den gleichen Durchmesser behalten und es gibt schmale  Blattimplantate. Welche Implantatform und -Größe die richtige ist, entscheidet der Zahnarzt, es hängt ganz  von der Beschaffenheit des Kiefers ab.

Implantate werden heute beinahe ausschließlich aus Titan  gefertigt. Da dieses Metall biologisch neutral ist und sich nachweisbar Knochenzellen an der Implantatoberfläche  anlagern, kommt es zu einem stabilen Einwachsen des Implantates. Ein Implantat ist nichts für Eilige.  Um perfekt einheilen zu können, muss man zwischen drei und sechs Monaten Geduld haben, dann jedoch steht das Implantat in seiner Verwendbarkeit auf gleicher Stufe mit einem gesunden Zahn: es kann überkront werden, als Brückenpfeiler dienen, kann auch einen herausnehmbaren Ersatz tragen und ihm wieder guten Sitz und dem Patienten ein besseres Lebensgefühl zu geben. Jedes Implantat ist um ein Vielfaches  besser als der Zahn, den es ersetzt; man kann, wenn man diese stark vorgeschädigten Zähne zum Vergleich heranzieht mit guten Recht sagen: Implantate sind die besseren Zähne!

Viele Patienten scheuen vor einem Implantat zurück, weil es in  einer Operation in den Kiefer eingebracht wird. Hier sorgt schon das Wort „Operation“ für Ablehnung, es  erscheint den Patienten schmerzhaft, gefährlich, riskant. Ein Patient, der mit der Überlegung konfrontiert wird, ob er ein  Implantat einsetzen lässt, hat ja schon Zähne verloren, er hat so seine Erfahrungen. Aus eigener langjähriger  Erfahrung in der Implantologie kann ich jedem versichern, dass  es keinen  Grund zur Angst gibt. Alle Patienten sind überrascht,  wenn sie gesagt bekommen, dass das Implantat im Kiefer verankert ist und sie gleich fertig  sind; sie haben auf etwas gewartet, etwas befürchtet, dass dann ausgeblieben ist. Als Beleg dafür lässt  sich auch bewerten, dass Patienten, die bereits ein Implantat haben, bei Verlust weiterer Zähne sofort wieder  Implantate verlangen.

Damit kann man auch die Frage beantworten, ob es altersmäßig  Einschränkungen gibt: Implantate kann jeder bekommen,  dessen Kiefer  ausgewachsen ist, nach oben hin gibt es  altersmäßig keine Grenze. Wenn man gesund ist, kann man auch mit 85 Jahren noch Implantate  bekommen, sie können dann helfen, der Prothese festen Sitz im Mund zu geben und dem alten Menschen  vielleicht zum ersten Mal seit 20 Jahren die Möglichkeit geben, wieder kraftvoll zuzubeißen. Die Lebensqualität mit Implantaten ist die gleiche wie mit den  eigenen Zähnen, man kann sie nicht herausnehmen, man vergisst im Laufe der Zeit sogar, dass man sie hat. Was  man auf keinen Fall vergessen darf, ist eine perfekte  Mundhygiene, sie ist  bei Implantaten genauso wichtig wie bei  den eignen Zähnen, und man hat von deren Beherrschen den Zahnarzt zweimal jährlich zu überzeugen. Es  gibt heute so vielseitige Operationsmethoden, dass eigentlich keiner mehr eine Totalprothese tragen müsste.

Newsletter

Lust darauf, dass wir Sie über die neuesten Leistungen und Behandlungen in der Zahnheilkunde informieren?

Kontaktieren Sie uns

Sie haben noch Fragen?
Dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

  • Telefon: 0611 / 37 22 48

Social Network

Besuchen und folgen Sie uns auf Facebook und abonnieren Sie unseren Newsfeed.
Aktuelle Seite: Home Kompetenz Zahnmedizin & Ästhetik Implantologie